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DJ Köln buchen

Durch die stetige Weiterentwicklung der deutschen elektronischen Musikszene stehen die ihr zugehörigen Akteure unter zunehmendem Handlungs- und Wettbewerbsdruck.1 Die Vielfalt der Angebote nimmt zu und es ist für Clubs in den letzten Jahren schwieriger geworden, neue Besucher zu erreichen und als dauerhaft wiederkehrende Stammkunden zu binden.2 Neben den Veranstaltern und Club- bzw. Diskothekenbesitzern sind vor allem die DJs, d. h. die Schöpfer und Multiplikatoren der Musik, von den negativen Entwicklungen betroffen. Insbesondere bei lokalen DJs äußern sich diese durch geringe Gagen, da Clubbetreiber und Veranstalter oft nicht bereit sind, ihnen ein entsprechendes Budget einzuräumen. Überregional etablierte DJs haben für sie eine höhere „Anziehungsfunktion“ bezüglich Besuchern. Es wird daher für lokale DJs zunehmend schwieriger, Bookings auf überregionalen Events oder in bekannten Clubs zu be-kommen.3 DJs sind heutzutage nicht mehr nur Plattenaufleger in Diskotheken, sondern sie sind gezwun-gen, sich gesellschaftlichen Trends anzupassen.4 Beispielsweise hat sich der Stellenwert der Musik verändert und physische Medien wie Vinylplatten werden durch digitale Formate wie MP3 und WAV Dateien ersetzt.5 Durch Raubkopien im Internet werden zudem die für den DJ wichtigen Plattenlabel und die Tonträgerindustrie vor Bedrohungen durch Umsatzeinbußen ge-stellt.6 Aus diesem Grund sind speziell lokale DJs gezwungen, sich neu aufzustellen und anders zu vermarkten. Hierbei stehen besonders DJs, die als Einzelperson auf Selbstvermarktung set-zen, vor Herausforderungen, denn ihnen fehlt oftmals ein entsprechendes Marketing Know-how.7 Ohne die fundierten Erfahrungen einer entsprechenden Agentur sind die Versuche von DJs, die auf sich gestellt sind, selten erfolgreich.8 Es gibt inzwischen in der Szene umstrittene Unternehmen, die mit ihrem Geschäftsmodell darauf abzielen, unbekannten DJs durch soge-nannte „Ghost Producer“ einen Track9 zu produzieren und diesen dann werbewirksam durch gekaufte „Gefällt mir“ Klicks auf verschiedenen Social Media Plattformen10, wie z. B. Face-book11, zu verbreiten. I. d. R. sind diese DJs anschließend mittel- und langfristig nicht erfolg-reich.12 Vor dem Hintergrund der skizzierten Marktentwicklung, welche in Kapitel 3 dezidiert dargelegt wird, stehen lokale DJs vor der Frage, wie sie ihre oftmals mit viel Leidenschaft ausgeübte Tätigkeit erfolgreich, d. h. gewinnbringend und langfristig, ausüben können. Sie haben folglich Nachholbedarf beim Thema Selbstvermarktung, denn nur wenige bekannte DJs, wie z. B. Sven Väth, schaffen den Durchbruch und können sich über Jahre hinweg gegenüber vielen Mit-Akt-euren behaupten.13 Um sich erfolgreich zu positionieren und seine Bekanntheit dauerhaft auf-recht zu erhalten, ist es allerdings notwendig, eine gute Kenntnis des Marktes zu haben und Trends zu verstehen.14 Viele DJs besitzen jedoch lediglich „ein spezifisches Wissen über die Musikszene, in die sie involviert sind. Sie verinnerlichen durch ihren langen Aufenthalt in der Szene sogenanntes Szenewissen.“15 Durch das jahrelange Beiwohnen der Szene ist die Per-spektive der DJs sehr eng und eingeschränkt – ihnen fehlt oft eine neutrale und übergreifende Sichtweise auf die Entwicklungen. Ihr Wissen ist inkorporiert, verinnerlicht und wenig expli-ziert.16 Die mangelnden Kenntnisse der DJs über das Zusammenspiel der verschiedenen Trends sind Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit, denn der Erfolg von DJs steht „in Abhängigkeit vom Entwicklungsstand und den Strukturen der Musikszene“17. Indem die Arbeit den Kenntnisstand über die Entwicklung vertieft, leistet sie vor dem Hinter-grund der umrissenen Problemstellung, welche auf den negativen Szeneentwicklungen basiert, einen Beitrag dazu. Der Ein- und Überblick über die verschiedenen Trends bietet DJs einen Mehrwert und beantwortet die Frage, wie sie sich in Anbetracht des aufzuzeigenden Szene-Wandels erfolgreich vermarkten können. Neben der praktischen Problemstellung besteht auch eine wissenschaftliche Relevanz des The-mas. Ein Grund für das wenig explizite Wissen der DJs über die Entwicklungen der Szene liegt darin, dass diese bislang unzureichend erforscht wurde. Clubs als auch DJs führen generell we-nig Marktforschung durch und verpassen es somit, wichtige Erkenntnisse über ihre Zielgruppen bzw. Marktbegleiter zu generieren. Die wenigen Befragungen, welche in der Szene durchge-führt werden, konzentrieren sich oft nur auf z. B. das Einzugsgebiet und nicht auf die Ursachen und Problemfelder der Szeneentwicklung.18

 

 Kundenstimmen von Hochzeitspaaren

  • Justyna S. Said On : Sunday 23rd

    Vielen lieben Dank an den besten DJ. Du hast unsere Hochzeit in ein rauschendes Fest verwandelt. Dein Gespür für die Gäste und die Stimmung von jung bis alt ist einfach hervorragend. Nochmals vielen lieben Dank für eine unvergessliche Hochzeitsparty!

  • Daniela und Maik A. Said On : Tuesday 29th

    Lieber Chris, dir gilt ein riesen Dankeschön. Es war wirklich grandios, was du da abgeliefert hast! Angefangen von der absolut reibungslosen Kommunikation hast du uns von Anfang an gezeigt, dass wir es mit einem Profi zu tun haben. Die Wunschliste wurde übererfüllt! Bereits am frühen Abend war die Stimmung so gut, dass wir mehrfach angesprochen wurden, wann endlich getanzt werden darf. Und so blieb die Tanzfläche voll bis zum Ende! Super Mixe! I can't get no & Füchse werden wir nie vergessen!

  • Manuela und Justus K. Said On : Wednesday 6th

    Großartiger DJ! Einen besseren Hochzeits DJ kann man nicht finden - Vielen Dank! LG Manu
 

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